Institut für Kunsttherapie Köln

Weiterbildung Kunsttherapie, berufsbegleitend 2 Jahre

Anmeldung ab 09.2022

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Tag der offenen Tür

15. Oktober 2021 von 16 – 20 Uhr

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Bildungsurlaub

Informieren Sie sich jetzt über die Angebote im Rahmen eines Bildungsurlaubs

Eva Jaskolski bietet im Herbst Herbst 2021 Fortbildungen zu den Themen Innere Kind Arbeit und Ressourcenarbeit an

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Weiterbildung Kunsttherapie

Erlernen kunsttherapeutischer Methoden, deren selbstständige Anwendung sowie fachkompetente Begleitung kunsttherapeutischer Gestaltungsprozesse im Beruf.

Die Kunsttherapie hat sich als anerkanntes Verfahren in stationären Einrichtungen in den Bereichen Psychosomatik, Psychiatrie, Rehabilitation etabliert. Zunehmend werden kunsttherapeutische Methoden auch in folgenden Bereichen eingesetzt:
Ambulante Psychotherapie Traumatherapie und Krisenintervention Coaching und Beratung Supervision Heilpädagogische Einrichtungen Schulen Arbeit mit Senior*innen in Wohn- und Pflegeheimen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Bereiche zur Persönlichkeitsentwicklung Kulturpädagogik

Ziel der 2-jährigen Weiterbildung
ist die selbstständige Anwendung kunsttherapeutischer Methoden und die fachkompetente Begleitung kunsttherapeutischer Gestaltungsprozesse im eigenen Arbeitsfeld.

Die Inhalte der Weiterbildung basieren auf einer ressourcen- und lösungsorientierten Haltung, der ein psychodynamisches sowie tiefenpsychologisches Grundverständnis zugrunde liegt. In sie fließen Ansätze der Gestalttherapie, der systemischen Therapie, körpertherapeutische und traumatherapeutische Verfahren und Elemente aus Meditation und Achtsamkeit ein.

IKT Köln, Seminarräume

Das therapeutische Grundverständnis

Ein breites therapeutisches Spektrum

Die Inhalte der Fortbildungen basieren auf einer ressourcen- und lösungsorientierten Haltung, der ein psychodynamisches sowie tiefenpsychologisches Grundverständnis zugrunde liegt. In sie fließen Ansätze der Gestalttherapie, der systemischen Therapie, körpertherapeutische und traumatherapeutische Verfahren und Elemente aus Meditation und Achtsamkeit ein.

IKT Köln, Seminarräume

Kompetenzen erweitern

Kreatives für den Berufsalltag

Die Fortbildungsangebote des Instituts für Kunsttherapie Köln richten sich an therapeutische, beratende, pädagogische und kreative Berufsgruppen, die verschiedene Ansätze der Kunsttherapie kennenlernen oder kreative Medien und Methoden in Ihre Arbeit integrieren möchten.

Das Institut für Kunsttherapie Köln möchte mit seinem Fortbildungsprogramm Therapie, Kunsttherapie und Kreativität dazu beitragen die Kompetenzen in den verschiedenen Berufsfeldern zu erweitern, neue Anregungen für das eigene Arbeitsfeld zu geben sowie die Freude und das Potential der Arbeit mit kreativen Medien und Methoden zu fördern.

Kompetenzen erweitern im Institut für Kunsttherapie Köln

Die Sprache des Unbewussten

Zugang finden über kreative Medien

Zusätzlich zur Sprache kann es hilfreich sein, kreative Methoden und Medien anzuwenden, um einen Zugang zu unbewussten Gefühlen, Blockaden und Schwierigkeiten zu bekommen. Gefühle und Erlebnisse bekommen eine sichtbare Form und werden dadurch anschaulich und begreifbarer.

Während die Kunsttherapie die Medien der Bildenden Kunst (Malerei, plastisches Gestalten, Zeichnen etc.) nutzt, ermöglichen auch die systemische Aufstellungsarbeit, die kreative Arbeit mit Texten oder dem Körperausdruck, der Einsatz von Bildkarten, einen symbolischen Ausdruck des Unbewussten. Sowohl der erlebte Prozess als auch die Gestaltung und die damit verbundenen Assoziationen verhelfen zu einem vertieften Verständnis über sich selbst.

Sinnliches Erleben und Probehandeln im Umgang mit bildnerischen Medien unterstützen dabei, neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu gewinnen und zu verankern. Das Unbewusste, das in jede Gestaltung einfließt, kann als Schlüssel für individuelle Themen und ihre Lösungen genutzt werden.

Fortbildungsangebote im Institut für Kunsttherapie Köln

Die Fortbildungsangebote

Die ganze Palette

Das Institut bietet ein vielseitiges Fortbildungsprogramm mit kunsttherapeutischen, kreativ/künstlerischen sowie psychotherapeutischen Inhalten:

  • Einführung in die Kunsttherapie
  • Kunsttherapie und verschiedene Krankheitsbilder
  • Kunsttherapie in verschiedenen Tätigkeitsfeldern
  • Gesprächsführung in der Kunsttherapie
  • Einführung in die Arbeit am Tonfeld®
  • Kreative Tools und ihre Einsatzmöglichkeiten
  • Körpertherapeutische Tools und ihre Einsatzmöglichkeiten
  • Musiktherapeutische Tools und ihre Einsatzmöglichkeiten
  • Einführung in die Traumatherapie
  • Ressourcenarbeit in Therapie und Beratung
  • Aufstellungsarbeit
  • Innere Kind Arbeit
  • Die Arbeit mit inneren Anteilen
  • Psychodynamische Theorien
  • Selbstfürsorge für helfende Berufe
  • Spiritualität und Therapie
  • Kreative/künstlerische Techniken
  • Kreativitätstraining
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Vorträge

Für Angehörige, Patienten oder Fachpublikum – ein breites Themenfeld

Sie können Eva Jaskolski für Vorträge oder in einer Vortrag & Workshop Kombination buchen.

Mögliche Themen:

Einführung in die Kunsttherapie

Einführung in die Innere-Kind-Arbeit

Konfliktgespräche führen in der Kunsttherapie

Gesprächsführung in der Kunsttherapie

Ressourcenaktivierung in Therapie, Coaching und Beratung

Kreatives Resilienztraining

Angsterkrankungen

Depression

Einführung in die kunsttherapeutische Traumaarbeit

Ikt Köln, Systemische Aufstellung

Systemische Aufstellungsarbeit

Neue Lösungen finden

Die Systemische Aufstellungsarbeit, die ursprünglich durch Bert Hellinger als Familienaufstellung bekannt geworden ist, hat sich über die Jahre weiterentwickelt und gewinnt zunehmend in Beratung, Supervision und Coaching an Bedeutung. Zu der Familienaufstellung sind weitere Aufstellungsformen hinzugekommen, die vermehrt auch in Unternehmen und Organisationen angewendet werden. Die besondere Qualität der systemischen Aufstellungsarbeit liegt darin, dass auf einer anderen Ebene, die über das Medium Sprache hinausgeht, das Anliegen sichtbar und spürbar gemacht wird. Durch unmittelbar erfahrbare Prozesse kommt es zu neuen Lösungen und Veränderungen.

Wie verläuft eine systemische Aufstellung?

Bei der Aufstellungsarbeit können Anliegen aus verschiedenen Bereichen (Familie, Beruf, Gesundheit, Persönlichkeit) durch StellvertreterInnen im Raum bildlich dargestellt werden. Dabei ist es möglich, Anliegen aufzustellen, die sowohl gegenwärtige als auch vergangene sowie zukünftige Themen betreffen. In der Einzelarbeit werden dazu Holzfiguren, Gegenstände o.a. verwendet, während bei der Gruppenarbeit sich die teilnehmenden Personen zur Verfügung stellen. Die Vertretenden der einzelnen Positionen werden von der Person, die das Anliegen hat, im Raum zueinander in Beziehung gestellt, so dass ein sichtbares und erfahrbares Bild des inneren Erlebens entsteht. Durch dieses äußere Bild werden oft schon Hindernisse, Einschränkungen und Problematiken deutlich. Zusätzlich wird jede/r Stellvertretende von mir als Aufstellungsleiterin nach Gefühlen, Körperempfindungen und Bewegungsimpulsen befragt, die Schritt für Schritt zu Veränderungen des äußeren und letztendlich auch des inneren Bildes führen.

Ein Bild entsteht, das der gefundenen neuen Lösung entspricht

In diesem Prozess werden die Teilnehmenden darin unterstützt, Verantwortung dorthin zurückzugeben, wo sie hingehört, Vergessenes, Ausgeschlossenes und Fehlendes zu benennen, zu würdigen und Verständnis für die verschiedenen Stellvertretenden in ihren Positionen zu entwickeln. Am Ende des Prozesses steht ein Bild, das der gefundenen neuen Lösung entspricht.

Das neue Lösungsbild entfaltet durch die Verinnerlichung eine heilsame Wirkung, die mit Annahme und Versöhnung einhergehen kann.

In diesem oft sehr emotionalen Prozess ist es mir als Aufstellungsleiterin, auf der Grundlage meiner langjährigen therapeutischen Erfahrung, ein besonderes Anliegen, alle Teilnehmenden auf professionelle Weise zu begleiten, zu unterstützen und aufzufangen. Bei Bedarf kann die Aufstellungsarbeit in einem Einzelsetting vertieft werden.

Hinweis

Die Methode der Aufstellungsarbeit ist wissenschaftlich nicht bewiesen.

IKT Köln, Seminar Erfolg

Coaching und Beratung

Konstruktiver Umgang mit den eigenen Themen

Unsere Lebensumstände fordern uns immer wieder aufs Neue heraus. Das können private wie berufliche Veränderungen, Konflikte oder Krisen sein, anstehende Entscheidungen, ein Ungleichgewicht zwischen Arbeit und persönlicher Erholung. Im Coaching können Sie einen konstruktiven Umgang mit den eigenen Themen erarbeiten, können sich selbst neue Lösungen oder Handlungsweisen erschließen. Mit speziellen Methoden überwinden Sie festgefahrene Denk- und Verhaltensmuster, gewinnen wieder den Überblick und den Kontakt sowohl zu Ihren Fähigkeiten als auch zu Ihren Ressourcen.

Wertschätzung und Klarheit

Als Coach unterstütze ich Sie gerne mit großer Wertschätzung und Klarheit in Ihren persönlichen und beruflichen Herausforderungen. Ich begleite Sie in der Reflexion Ihrer bisherigen Strategien und Handlungsmuster und in der Entwicklung neuer Sichtweisen und Perspektiven. Mit Humor und Herzlichkeit unterstütze ich Sie im (Wieder)entdecken Ihrer Ressourcen und Potentiale, die Sie zur Erreichung Ihrer Ziele und Wünsche einsetzen können. Gerne stelle ich Ihnen meine Erfahrungen und Kompetenzen zur Verfügung, damit Sie für Ihre persönliche Weiterentwicklung, oder im Meistern einer Krise eine für sich stimmige Lösung finden können. Oft reichen dazu schon wenige Termine aus, damit Sie wieder zu mehr Klarheit und Orientierung gelangen.

Einsatz von kreativen Methoden

Bei Bedarf setze ich dabei gerne auch kreative Materialien und Methoden ein, um Ihr intuitives Wissen miteinzubeziehen. Spielerische Impulse und der Einsatz von symbolischen Gegenständen, Bildtafeln etc. greifen auf unbewusste Ressourcen zurück und ermöglichen dadurch einen neuen Zugang zu den eigenen inneren Antworten.

IKT Köln, Supervision

Supervision

Fachliche und persönliche Unterstützung von Therapeut*innen

Supervision dient sowohl der fachlichen als auch der persönlichen Unterstützung von TherapeutInnen in ihrer Arbeit. Sie kann als Teil einer Ausbildung sowie als Begleitung für erfahrene Therapeut*innen in Anspruch genommen werden. Die Supervision unterstützt Sie dabei, neue Sichtweisen auf die eigene therapeutische Arbeit einzunehmen. Diese können sowohl die Besprechung von Fällen als auch die Arbeitsstruktur, die Zusammenarbeit des Teams etc. beinhalten. Zusätzlich zum Gespräch werden bei der Reflexion des therapeutischen Prozesses, der therapeutischen Beziehung und der angewandten Interventionen, gestalterische Methoden und systemische Aufstellungsarbeit angeboten.

Förderung der persönlichen Entwicklung

Supervision fördert sowohl die fachliche, als auch die persönliche Entwicklung. Diese sind oft nicht voneinander zu trennen, da wir als Therapeut*innen immer auch mit dem in Kontakt treten, was uns als Mensch ausmacht; unsere Lebensgeschichte mit den eigenen Fähigkeiten, aber auch Schwierigkeiten.

Durch die Supervision stärken Sie Ihre Kompetenzen und lernen, Ihre Ressourcen und Ihre Intuition in der eigenen therapeutischen Arbeit anzuwenden.

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Karriere

Kunsttherapeut*innen (w/m/d) mit langjähriger Berufserfahrung

Das IKT bietet Ihnen die Möglichkeit als Dozent*in, in diesen Bereichen Seminare anzubieten:

  • Kunsttherapie in der Kinder- und Jugendpsychotherapie
  • Kunsttherapie und Psychiatrie
  • Kunsttherapie in der Arbeit mit Senior*innen.
  • Trauma und Kunsttherapie

Sie entwickeln und führen die Wochenend-Seminare in freier Mitarbeit selbständig und im Rahmen des Institut für Kunsttherapie Köln, IKT durch.

Bei Interesse schicken Sie uns gerne Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen als PDF zu. karriereikt-koeln.de

Für Datenmengen über 7 MB bitten wir Sie, uns Ihre Unterlagen z.B. über die Datenübertragungs-Plattform wetransfer.com
zu übermitteln.

Meine persönliche und berufliche Erfahrung ist, dass Kreativität einen zusätzlichen Zugang zur Selbsterkenntnis und Heilung ermöglicht. Es ist mir ein großes Anliegen, Ihnen das besondere Potential der Kreativität zu vermitteln. Sie lernen in den Seminaren kreative Methoden kennen, die Sie mit großer Wirksamkeit in Ihrem eigenen Arbeitsfeld einsetzen können.

Eva Jaskolski, Leiterin des Instituts für Kunsttherapie Köln